Dein Denken und dein Verhalten bestimmen dein Leben

Dein eigenes Denken, genau wie dein eigenes Verhalten bestimmen dein Leben. Es spielt keine Rolle, ob du dir dessen bewusst bist oder nicht.

Der Vorteil allerdings ist, wenn du dir dessen bewusst bist und die Verantwortung dafür übernimmst, dass du beides selbst beeinflussen kannst.

Der Nachteil ist und dessen solltest du dir auch bewusst sein, dass du niemand anderes mehr für deine Lebensumstände verantwortlich machen kannst.

Niemand anderes ist dann mehr an deiner Lebenssituation Schuld, sondern nur du selbst. Das kann für manche Menschen ganz schön schwierig werden. 🙂

  • Regst du dich wieder einmal über irgendetwas auf?
  • Vergleichst du dich wieder einmal mit deinen Freunden, die teurere Kleidung als du tragen?
  • Bist du wieder einmal unzufrieden, weil dein/e Freund/in keine Zeit für dich hat?

Kennst du diese Gedanken?

Diese Gedanken sind total normal. Fast jeder hat sie manchmal. Wichtig ist, wie du mit diesen auftauchenden Gedanken umgehst. Das ist die Lösung.

Problem:

Das alles sind Beispiele dafür, welche Situationen dein Leben negativ beeinflussen.

Diese Gedanken sind es, die dich runterziehen. Sie beeinflussen deinen Gefühlszustand negativ.

Das Problem an der Sache ist nicht, dass es so ist wie es ist, z. B.

  • dass dich etwas aufregt,
  • dass eine andere Person teurere Kleidung trägt,
  • dass dein/e Freund/in keine Zeit für dich hat,

sondern wie du damit umgehst.

Das ist das Problem. An Tatsachen kannst du nichts ändern, an der Reaktion auf diese Tatsachen allerdings schon.

Genau hier kommt die Flexibilität deines Denkens und Handelns ins Spiel. Das ist entscheidend.

An dieser Flexibilität solltest du arbeiten, wenn du der Meister über deine Gedanken, über deine Gefühle und über dein Leben werden willst.

Lösung:

Also was kannst du tun?

Du brauchst neue Glaubenssätze!

  • Akzeptiere, dass jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist.
  • Akzeptiere, dass jeder Mensch in erster Linie für sich selbst sorgt (gesunder Egoismus).
  • Akzeptiere, dass niemand perfekt ist. Das siehst du vor allem an dir selbst.
  • Akzeptiere, dass das Vergleichen mit anderen Menschen nichts bringt. Jeder hat andere Stärken.
  • Akzeptiere, dass die meisten Dinge nur Kleinigkeiten sind.

 

Lösungsstrategie:

Wenn ein negativer Gedanke auftaucht, lass ihn da sein und beobachte ihn. Aber hör auf damit, ihn zu beurteilen.

Durch das urteilsfreie Beobachten gewinnst du mit der Zeit einen inneren Abstand zu diesen Gedanken und du wirst damit nicht mehr gezwungen, deinem inneren, automatisch ablaufenden Programm zu folgen.

Du bekommst nach einer gewissen Zeit zum ersten Mal die Wahl anders zu reagieren bzw. zu handeln.

Das nenne ich einen großen Schritt in Richtung geistige Freiheit, wenn du die Wahl hast, ob du auf einen Gedanken reagieren willst oder nicht.

Ein absoluter Traumendzustand wäre es, wenn du dir selbst gute Gefühle machen könntest, dann bist du unabhängig von der Meinung und Anerkennung anderer Menschen und von deinen Lebensumständen. Dazu ein anderes Mal mehr.

Damit entwickelst du zu aller erst einmal Gleichmut und mehr innere Ruhe, weil du dich nicht mehr in deinen Gedanken und deiner Reaktion darauf verzettelst. Langfristig betrachtet, wirst du dabei irgendwann erkennen, was geistige Freiheit bedeutet.

Ein anderes Mal erkläre ich dir, wie du es schaffen kannst, dir selbst gute Gefühle zu machen.

Peace.

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3 comments

  1. Super Artikel! Genau das was ich gesucht habe, danke dafür.
    Mach weiter so 😉

  2. Wenn ein negativer Gedanke auftaucht, lass ihn da sein und beobachte ihn. Aber hör auf damit, ihn zu beurteilen.

    Genau so werde ich es für mich Annehmen 🙂

  3. Kann meinen Vorrednern nur zustimmen, ein echt gelungener Artikel

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